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Film noir

Film noir ist ein Terminus aus dem Bereich der Filmkritik. Ursprünglich wurde mit diesem Begriff eine Reihe von zynischen, durch eine pessimistische Weltsicht gekennzeichneten US-amerikanischen Kriminalfilmen der 1940er und 1950er Jahre klassifiziert, die im deutschen Sprachraum auch unter dem Begriff "Schwarze Serie" zusammengefasst werden. Üblicherweise wird Die Spur des Falken von 1941 als erster und Im Zeichen des Bösen von 1958 als letzter Vertreter dieser klassischen Ära angesehen.
Die Wurzeln des Film noir liegen in erster Linie im deutschen expressionistischen Stummfilm und der US-amerikanischen Hardboiled-Kriminalliteratur der 1920er und 1930er Jahre. Dementsprechend sind die Filme der klassischen Ära üblicherweise durch eine von starken Hell-Dunkel-Kontrasten dominierte Bildgestaltung, entfremdete oder verbitterte Protagonisten sowie urbane Schauplätze gekennzeichnet.
Stil und Inhalte des Film noir fanden auch nach 1958 Verwendung. Diese später produzierten Filme mit Charakteristika der klassischen Ära werden häufig als "Neo-Noir" bezeichnet. Die Verwendungsbeschränkung des Begriffs Film noir auf Filme US-amerikanischer Herkunft wurde zunehmend aufgegeben, so dass das Produktionsland für die Einordnung heutzutage oft keine Rolle mehr spielt.

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1.1. Zum Begriff "Film noir" Herkunft
Im Gegensatz zu anderen Filmgattungen wie Horrorfilm, Thriller oder Western wurde der Begriff Film noir auf Seiten der Filmpublizistik entwickelt und fasst rückwirkend eine Gruppe an vormals eher in losem Zusammenhang wahrgenommenen Filmen zusammen.
Erstmalige Verwendung fand die Formulierung in einem im August 1946 erschienenen Artikel des französischen Filmkritikers Nino Frank. Dieser behandelte eine Reihe von Hollywood-Filmen der frühen 1940er Jahre, die aufgrund eines Importverbots erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs den Weg in die französischen Kinos gefunden hatten. Unter anderem befanden sich darunter auch die Filme Die Spur des Falken 1941, Frau ohne Gewissen 1944, Laura 1944 und Murder, My Sweet 1944. In diesen vier Produktionen glaubte Frank eine neue "dunklere" Spielart des Kriminalfilms zu entdecken, die grundsätzlich mehr Augenmerk auf die Charakterisierung der Figuren als auf die Handlung legte. Er wies dabei u. a. auf den Einsatz von Off-Camera-Kommentaren hin, welche die Handlung fragmentieren und die "lebensechte" Seite des Films hervorheben. Frank kreierte die Formulierung Film noir wahrscheinlich in Anspielung auf den Titel der Buchreihe Série noire des Pariser Gallimard-Verlags, in der seit 1945 Übersetzungen amerikanischer Hardboiled-Kriminalromane veröffentlicht wurden. Bis Ende der 1960er Jahre blieb die Verwendung des Begriffs allerdings im Wesentlichen auf Frankreich begrenzt. In den USA selbst wurden die betreffenden Filme bis dahin üblicherweise als psychological melodrama oder psychological thriller bezeichnet.

1.2. Zum Begriff "Film noir" Filmreihe, Genre oder Stil?
Bis heute besteht in der Filmwissenschaft kein Konsens darüber, wie der Film noir zu klassifizieren ist. In einem der ersten das Thema betreffenden von den Franzosen Raymond Borde und Étienne Chaumeton verfassten Essay aus dem Jahr 1955 heißt es dazu:
In ihrem Buch Hollywood in the Forties von 1968 bezeichneten die Briten Charles Higham und Joel Greenberg den Film noir indessen als eigenständiges Genre:
Dagegen postulierte im Jahr 1970 der ebenfalls britische Kritiker Raymond Durgnat:
Eine ähnliche Ansicht vertrat 1972 der Amerikaner Paul Schrader, indem er den Film noir mit Stilrichtungen wie der Nouvelle Vague oder dem Italienischen Neorealismus verglich. Wie diese sei auch der Film noir als ein zeitlich begrenztes und vorrangig durch motivische und stilistische Merkmale gekennzeichnetes Phänomen zu sehen.

1.3. Zum Begriff "Film noir" Schwierigkeiten der Zuordnung
Da keine eindeutige Definition des Film noirs existiert, ist naturgemäß auch die Eingrenzung des Begriffes relativ unscharf. Die Meinungen, ob ein bestimmter Film als Film noir einzuordnen ist, können zum Teil sehr unterschiedlich ausfallen.
So wird zwar beispielsweise der zeitliche Rahmen der klassischen Ära üblicherweise auf die 1940er und 1950er Jahre begrenzt, doch sowohl Vorläufer z. B. Gehetzt dem klassischen Film-noir-Kanon zugeordnet.

2.1. Vorläufer und Einflüsse Deutscher Expressionismus
Die Ästhetik des Film noir ist stark vom expressionistischen Stummfilm der 1920er Jahre mit seinen scharfen Hell-Dunkel-Gegensätzen, Kamerafahrten mit "entfesselter Kamera" und verzerrten Kameraperspektiven geprägt. Expressionistische Werke wie Der letzte Mann 1924 oder Metropolis 1927 stießen in der amerikanischen Filmindustrie auf große Bewunderung und beeinflussten dort schon in den frühen 1930er Jahren die Horrorfilme der Universal Studios. Einen bedeutenden Anteil an dieser Entwicklung hatte der Metropolis -Kameramann Karl Freund, der u. a. bei Dracula 1931 und Mord in der Rue Morgue 1932 mitwirkte. Später fotografierte Freund die Films noirs Der unbekannte Geliebte 1946 und Gangster in Key Largo 1948.
Während der 1930er Jahre führten die vielversprechenden Möglichkeiten Hollywoods und der aufkommende Nationalsozialismus zur Auswanderung zahlreicher weiterer Filmemacher deutscher und österreichisch-ungarischer Herkunft. Diese brachten ihre Techniken der Bildgestaltung mit nach Hollywood und verstärkten dort den expressionistischen Einfluss. Besonders hervorzuheben ist hier der Regisseur Fritz Lang, dessen erste beiden Hollywood-Filme Blinde Wut 1936 und Gehetzt 1937 bereits viele visuelle und thematische Elemente des Film noir vorwegnehmen. Früh prägend für den visuellen Stil des Film noir war auch der Kameramann Theodor Sparkuhl, dessen Low-key-Fotografie in Zum Leben verdammt 1941, Der gläserne Schlüssel und Der schwarze Vorhang beide 1942 mit der kontrastarmen Beleuchtung vieler Gangsterfilme der 1930er Jahre brach.
Weitere für den Film noir wichtige Hollywood-Immigranten waren vor allem die Regisseure Robert Siodmak, Billy Wilder, Otto Preminger, John Brahm, Max Ophüls, Fred Zinnemann, William Dieterle, Edgar G. Ulmer, Curtis Bernhardt, Rudolph Maté, Anatole Litvak und Michael Curtiz, die zahlreiche bedeutende Filme des klassischen Kanons schufen, sowie der stilbildende Kameramann John Alton, der unter anderem die Films noirs von Anthony Mann und Joseph H. Lewis fotografierte.

2.2. Vorläufer und Einflüsse Poetischer Realismus und Neorealismus
Ebenfalls wegweisend für den Film noir war die Bewegung des poetischen Realismus im französischen Film der späten 1930er Jahre, der die bitteren sozialen und politischen Realitäten der unteren sozialen Schichten thematisierte. Werke wie Julien Duviviers Pépé le Moko – Im Dunkel von Algier 1936, Jean Renoirs Bestie Mensch 1938 oder Marcel Carnés Hafen im Nebel 1938 und Der Tag bricht an 1939 alle mit Jean Gabin in der Hauptrolle mischten romantische Krimihandlungen mit heroischen, dem Untergang geweihten Protagonisten. Wenn auch nicht ganz so misanthropisch und zynisch wie der Film noir, gibt es doch eine klare Verwandtschaft zwischen beiden Bewegungen. Folgerichtig lieferten Bestie Mensch und Der Tag bricht an die Vorlagen für die Films noirs Lebensgier 1954 und Die Lange Nacht 1947. Straße der Versuchung 1945 basiert ebenfalls auf einem Film Renoirs.
Im Gegensatz zu ihren deutschen Kollegen spielten die französische Filmemacher selbst im Hollywood der 1940er und 1950er Jahre allerdings kaum eine Rolle. In Bezug auf den Film noir ist hier lediglich Jean Renoirs Melodrama Die Frau am Strand 1947 zu nennen, das von einigen Kritikern dem klassischen Zyklus zugeordnet wird. Der bedeutende Film-noir-Regisseur Jacques Tourneur wiederum zwar von Geburt Franzose, erlernte sein Handwerk aber in Hollywood.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nahm auch der italienische Neorealismus mit seiner quasi-dokumentarischen Authentizität Einfluss auf die Entwicklung des Film noir. Filmemacher wie Jules Dassin Stadt ohne Maske, Gefahr in Frisco und Elia Kazan Bumerang, Unter Geheimbefehl verlegten ihre Drehorte von den Filmstudios hinaus auf die Straße.

2.3. Vorläufer und Einflüsse The March of Time und der Dokumentarfilm
Neben den dokumentarischen Stilmitteln des Neorealismus hinterließen auch authentische Dokumentarfilme ihre Spuren im Film noir. Louis de Rochemont, der mit der Dokumentarreihe The March of Time Bekanntheit erlangt hatte, produzierte mit Das Haus in der 92. Straße 1946 den ersten Vertreter der sogenannten Semidocumentaries etwa "halbdokumentarische Filme". Dessen Erfolg zog eine Serie von Spielfilmen nach sich, in denen die Ermittlungsarbeit von Polizisten und anderen Staatsbediensteten gezeigt und von einem Sprecher kommentiert wurde, darunter Geheimagent T 1947, Stadt ohne Maske 1948 und Unter Geheimbefehl 1950.

2.4. Vorläufer und Einflüsse Literarische Einflüsse
Den hauptsächlichen literarischen Einfluss auf den Film noir hatte die "Hardboiled" -Schule amerikanischer Kriminalliteratur, die von Autoren wie Dashiell Hammett seit den 1920er Jahren geprägt und meist in Pulp-Magazinen wie Black Mask publiziert wurde. Die frühen Film noir-Meisterwerke Die Spur des Falken 1941 und Der gläserne Schlüssel 1942 basieren beide auf Romanen von Hammett. Bereits 1931, ein Jahrzehnt vor Beginn der "klassischen Ära", diente eine von Hammetts Geschichten als Grundlage des Gangsterfilms Straßen der Großstadt von Regisseur Rouben Mamoulian und Kameramann Lee Garmes. Dieser Film gilt heute aufgrund seines visuellen Stils als wichtiger Vorläufer des Film Noir.
Bald nach Erscheinen seines ersten Romans The Big Sleep im Jahr 1939 wurde Raymond Chandler zum bekanntesten Autor der Hardboiled -Schule. Mehrere Romane Chandlers wurden zu Films noirs verarbeitet, beispielsweise Murder, My Sweet 1944, Tote schlafen fest 1946 und Die Dame im See 1947. Chandler war für den Film noir auch ein wichtiger Drehbuchautor, der die Skripte zu Frau ohne Gewissen 1944 und Die blaue Dahlie 1946 sowie die Erstfassung von Der Fremde im Zug 1951 verfasste.
Während Hammett und Chandler die meisten ihrer Geschichten auf die Figur des Privatdetektivs ausrichteten, stellte James M. Cain in seinen Werken weniger heldenhafte Protagonisten dar und fokussierte mehr auf die psychologische Studie als auf die Aufklärung des Verbrechens. Cains Romane lieferten unter anderem die Vorlage für die Films noirs Frau ohne Gewissen 1944, Solange ein Herz schlägt 1945 und Im Netz der Leidenschaften 1946.
Ein weiterer einflussreicher Autor war in den 1940er Jahren Cornell Woolrich auch unter den Pseudonymen George Hopley und William Irish bekannt. Kein anderer Autor steuerte so viele Vorlagen zu Films noirs bei wie er: Silver & Ward nennen insgesamt 13, darunter Zeuge gesucht 1944, Vergessene Stunde 1946, Die Nacht hat tausend Augen 1948 und Das unheimliche Fenster 1949.
Ähnlich essenziell für den Film noir ist das Werk von W. R. Burnett. Burnetts erster Roman Little Caesar diente als Vorlage für den Gangsterfilm-Klassiker Der kleine Cäsar 1931, außerdem schrieb er die Dialoge für Scarface 1932. Ebenfalls im Jahr 1932 entstand The Beast of the City nach einer Burnett-Vorlage. Trotz seines frühen Entstehungsjahres wird dieser Film von manchen Kritikern bereits als Film noir angesehen. Während der "klassischen Ära" lieferte Burnett dann als Roman- oder Drehbuchautor die Basis für sechs weitere Filme, die heute als Films noirs angesehen werden, darunter Entscheidung in der Sierra 1941 und Asphalt-Dschungel 1950.
Weitere wichtige Autoren, die nicht der Hardboiled-Schule angehörten aber die literarischen Vorlagen für Films noirs lieferten, waren z. B. Eric Ambler Von Agenten gejagt.

3. Die "Schwarze Serie"
Nach Ansicht der meisten Experten ist John Hustons Detektivfilm Die Spur des Falken 1941 als erster klassischer Film noir anzusehen. Allerdings wird in diesem Zusammenhang gelegentlich auch der kurz zuvor erschienene, aber weniger bekannte Stranger on the Third Floor aus dem Jahr 1940 genannt. Der Film, in dem Humphrey Bogart und Mary Astor als Hauptdarsteller auftreten, erscheint visuell zwar noch konventionell, besitzt jedoch mit dem Privatdetektiv und einer Reihe exzentrischer Protagonisten typische Merkmale späterer Films noirs.
Damit beginnt auch die erste von drei Phasen des amerikanischen Film noir, die der Kritiker Paul Schrader unterscheidet, die "wartime period" "Phase der Kriegsjahre" etwa von 1941 bis 1946. In diesen Jahren ist der Charakter des Privatdetektivs oder des sogenannten "einsamen Wolfs" vorherrschend. Bücher von Chandler und Hammett bilden häufig die Vorlage, und eine Reihe von Darstellern etabliert sich im Film noir, so Humphrey Bogart und Lauren Bacall Tote schlafen fest, 1946 und Alan Ladd und Veronica Lake Die Narbenhand und Der gläserne Schlüssel, beide 1942. Während einige Films noirs von Regisseuren stammten, die bereits etabliert waren, wie zum Beispiel Tay Garnett Im Netz der Leidenschaften, 1946, Fritz Lang Gefährliche Begegnung, 1944 oder Howard Hawks Tote schlafen fest, 1946, dienten andere ihren Regisseuren als Karrieresprungbrett, darunter John Huston, Otto Preminger Laura, 1944, Billy Wilder Frau ohne Gewissen, 1944 und Edward Dmytryk. Wilders Frau ohne Gewissen markiert für Schrader den Übergang von der ersten zur zweiten Phase des Film noir.
Als zweite Phase der "Schwarzen Serie" nennt Schrader die "post-war realistic period" "realistische Nachkriegsphase" etwa von 1945 bis 1949. Die Filme aus dieser Zeit handeln stärker vom Verbrechen auf der Straße, von korrupten Politikern und von alltäglicher Ermittlungsarbeit. Die Helden sind weit weniger romantisch als ihre Vorgänger, und das urbane Erscheinungsbild der Filme realistischer. Vertreter dieser Phase sind Das Haus in der 92. Straße und Rächer der Unterwelt beide 1946, Der Todeskuß und Geheimagent T beide 1947 sowie Stadt ohne Maske 1948.
Die dritte und letzte Phase, etwa von 1949 bis 1953, ist laut Schrader die "period of psychotic action and suicidal impulse" "Phase der psychotischen Handlungen und selbstmörderischen Triebe". Die Persönlichkeit der Figuren löst sich auf, psychotische Mörder sind nun oft die Hauptfiguren. Ästhetisch und soziologisch sind dies für Schrader die durchdringendsten Filme, die häufig als B-Produktionen entstehen. Zu dieser Phase zählt Schrader Joseph H. Lewis’ Gefährliche Leidenschaft, Otto Premingers Faustrecht der Großstadt, Gordon Douglas’ Den Morgen wirst du nicht erleben alle 1950 und Fritz Langs Heißes Eisen 1953.
Als 1955 Rattennest von Robert Aldrich herauskam, war das Phänomen Film noir "zum Stillstand gekommen" Schrader. Das Amerika der Eisenhower-Ära wollte positivere Abbildungen seines "way of life" sehen, und zugleich waren Fernsehen und Farbfilm auf dem Vormarsch. Orson Welles’ Meisterwerk Im Zeichen des Bösen aus dem Jahr 1958 wird meistens als Schlusspunkt des klassischen Film noir angesehen. Allerdings wurden und werden auch seit Ende der klassischen Phase gelegentlich immer noch Filme produziert, die thematische, visuelle oder andere Elemente des Film noir aufgreifen. Diese werden heutzutage meist mit dem Begriff "Neo-Noir" beschrieben. Darüber hinaus wurden bereits während der klassischen Phase auch außerhalb der Vereinigten Staaten Filme produziert, die mittlerweile von vielen Experten als Film noir klassifiziert werden siehe Abschnitt "Film noir außerhalb der Vereinigten Staaten".

4.1. Merkmale Themen und Figuren
Kriminalität, insbesondere Mord, ist ein Kernelement fast aller Films noirs, wobei häufig Motive wie Geldgier oder Eifersucht zum Tragen kommen. Die Aufklärung des Verbrechens, mit der ein Privatdetektiv, ein Polizeikommissar oder eine Privatperson befasst sein kann, ist ein häufiges, aber dennoch nicht vorherrschendes Thema. In anderen Plots mag es um einen Überfall, um Betrügereien oder um Verschwörungen und Affären gehen.
Films noirs drehen sich tendenziell um Helden eigentlich Antihelden, die ungewöhnlich lasterhaft und moralisch fragwürdig sind. Sie werden häufig als alienated dt. veräußert, entfremdet beschrieben, oder in den Worten von Alain Silver und Elizabeth Ward, als "erfüllt von existenzieller Verbitterung". Unter den archetypischen Figuren des Film noir finden sich hartgesottene "hardboiled" Detektive, Femmes fatales, korrupte Polizisten, eifersüchtige Ehemänner, unerschrockene Versicherungsangestellte sowie heruntergekommene Schriftsteller. Von diesen sind, wie das Gros der Neo-Noirs zeigt, der Detektiv und die Femme fatale diejenigen Charaktere, die am ehesten mit Film noir assoziiert werden, obwohl bei weitem nicht alle der klassischen Films noirs diese beiden Charaktere zeigen. Das Menschenbild ist pessimistisch. Oftmals steht jeder gegen jeden, alle sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht und wer anderen vertraut, hat das Nachsehen.
Typisch für den Film noir sind die urbanen Schauplätze, wobei Los Angeles, San Francisco, New York City und Chicago wohl zu den beliebtesten zählen. Die Stadt steht meist sinnbildlich für ein Labyrinth, in dem die Protagonisten gefangen sind; Bars, Nachtclubs und Spielhöllen, heruntergekommene Fabrikhallen und einsame Straßenschluchten sind die üblichen Schauplätze der Handlung. Besonders die Spannungshöhepunkte in einigen Filmen liegen in komplexen, oft industriellen Szenerien, so zum Beispiel die Explosion in Sprung in den Tod 1949.

4.2. Merkmale Erzähltechnik
Rückblenden und Voice-over =eine Erzählerstimme zählen zu den häufig angewandten Erzähltechniken im Film noir. Oft dient ein Voice-over zur Unterstreichung der Ausweglosigkeit einer Situation oder eines Protagonisten und nimmt bereits zu Beginn des Films den fatalen Ausgang der Geschichte vorweg. Der Voice-over kann jedoch auch eine dem Zuschauer Sicherheit vermittelnde Funktion haben: "In der tödlich instabilen Noir-Welt dient der Voice-over oft als Halt er ist unser Wegweiser durch das Noir-Labyrinth" Foster Hirsch.
Des Weiteren sind Films noirs stärker als andere Hollywood-Produktionen auf die subjektive Sicht des Protagonisten fixiert, so beispielsweise in der Traum- und Halluzinationsszene in Murder, My Sweet. Die Dame im See und Die schwarze Natter beide 1947 sind über weite Strecken aus dem Blickwinkel der jeweiligen Hauptfigur gefilmt, sodass diese sich dem Betrachter lediglich in Spiegelbildern zeigt.

4.3. Merkmale Visueller Stil
Der Stil des Film noir ist geprägt von einer Low-Key-Beleuchtung, die kräftige Hell-dunkel-Kontraste und auffällige Schattenbilder erzeugt. Weitere visuelle Eigenarten des Film noir sind sein Gebrauch von schrägen Kameraperspektiven, extreme Unter- oder Aufsichten und der häufige Einsatz von Weitwinkelobjektiven. Aufnahmen von Personen im Spiegel und durch gewölbtes Glas hindurch, sowie andere bizarre Effekte kennzeichnen den Film noir. In den späten 1940er Jahren entstanden zudem viele Filme an Originalschauplätzen. Dies wurde durch zunehmend empfindlicheres Filmmaterial und leichteres Equipment ermöglicht.
Dennoch ist der visuelle Stil im Film noir keineswegs homogen: So wird zwar die Schwarzweißfotografie häufig als essenziell angesehen, doch existieren mit Todsünde 1945, Niagara 1953 oder Das Mädchen aus der Unterwelt 1958 Beispiele für Farbfilme, die als Film noirs anerkannt sind. Auch Filme, die überwiegend in hellem Tageslicht fotografiert wurden, werden dem Film noir zugerechnet, beispielsweise M und Reporter des Satans beide 1951.

4.4. Merkmale Weltsicht und Stimmung
Film noir ist grundsätzlich pessimistisch. In den Geschichten, die als charakteristisch angesehen werden, finden sich die Figuren in unvorhergesehenen Situationen gefangen und kämpfen gegen das Schicksal, das ihnen in der Regel ein schlimmes Ende beschert. Die Filme beschreiben eine Welt, der die Korruption innewohnt. Von vielen Filmtheoretikern wird Film noir mit der Gesellschaft seiner Zeit in den USA, die infolge des Zweiten Weltkriegs von Angst und Befremdung gekennzeichnet ist, in Verbindung gebracht. Nicholas Christopher umschreibt es so: "Es ist, als hätten der Krieg und die in seinem Gefolge auftretenden sozialen Umwälzungen Dämonen freigelassen, die in der Psyche der Nation eingesperrt gewesen waren."
Anstatt sich auf einfache Gut-und-Böse-Konstruktionen zu beschränken, baut der Film noir moralische Zwickmühlen auf, die ungewöhnlich uneindeutig sind – zumindest für das typische Hollywood-Kino. Es sind keine Charaktere, die ihre Ziele nach klaren moralischen Vorgaben verfolgen: Der Ermittler in Die Spur des Fremden 1946, der wie besessen einen Nazi-Verbrecher aufspüren will, bringt andere Personen in Lebensgefahr, um die Zielperson zu fassen.
Die pessimistische Stimmung des Film noir bezeichnen Kritiker auch als dunkel und "überwältigend schwarz" Robert Ottoson. Paul Schrader schrieb, dass Film noir durch seine Stimmung definiert sei, eine Stimmung, die er als "hoffnungslos" bezeichnet. Auf der anderen Seite sind gewisse Filme der Schwarzen Serie jedoch berühmt für die Schlagfertigkeit ihrer Hardboiled -Figuren, die mit sexuellen Anspielungen und selbstreflektivem Humor gespickt ist.

4.5. Merkmale Sozialkritik und Politik im Film noir
Viele Films noirs, insbesondere die auf Vorlagen der Hardboiled -Autoren basierenden, beleuchten das Milieu sozial benachteiligter Schichten oder stellen unterschiedliche soziale Schichten kontrastierend gegenüber. Filme wie Der gläserne Schlüssel 1942 und Murder, My Sweet 1944 sind laut Georg Seeßlen von "einer latenten gesellschaftskritischen Tendenz durchzogen, wie sich überhaupt an den Filmen, mehr noch aber an den an ihnen beteiligten Personen belegen läßt, daß das Genre der private-eye -Filme durchaus ein Derivat einer "linken" Strömung in Hollywood sein mochte." Regisseure, die sich mit sozialkritischen Themen hervortaten, waren Edward Dmytryk, Robert Rossen Johnny O’Clock, Jagd nach Millionen, Jules Dassin Zelle R 17, Die nackte Stadt und Joseph Losey Dem Satan singt man keine Lieder, M. Mit Beginn der antikommunistischen McCarthy-Ära endeten die Karrieren dieser Regisseure jäh. Thom Andersen schuf für diese um "größeren psychologischen und sozialen Realismus" bemühten Filme den Begriff Film gris.
James Naremore erweitert die Liste sozial engagierter Regisseure um Orson Welles und John Huston und sieht den Film noir der 1940er Jahre in zwei Lager gespalten, den des "Humanismus und politischen Engagements" auf der einen, den des "Zynismus und der Misanthropie" vertreten etwa durch Alfred Hitchcock und Billy Wilder auf der anderen Seite. Die "Schwarze Liste" der McCarthy-Ära bedeutete das Ende einer "wichtigen Bewegung der kulturellen Geschichte Amerikas", denn "ohne die Generation der Roten der 1940er Jahre würde die Tradition des Film noir kaum existieren." Naremore
Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre schlug sich das geänderte politische Klima in den USA auch im Film noir nieder. Es entstand eine Reihe von Filmen, die vor der Gefahr kommunistischer "Unterwanderung" warnten wie The Woman on Pier 13 oder Ich war FBI Mann M.C. Detaillierte Milieuschilderungen wie in Steckbrief 7-73 von John Berry der ebenfalls auf die Schwarze Liste gesetzt wurde verschwanden aus dem Film noir. Eine Ausnahme stellte Samuel Fullers Polizei greift ein dar, der eine antikommunistische Botschaft mit dem Porträt von Vertretern der amerikanischen Unterschicht verband. Im amerikanischen Detektivroman wurde Mickey Spillanes "faschistischer Rächer" Naremore Mike Hammer zur populärsten Figur jener Jahre.

5. Film noir außerhalb der Vereinigten Staaten
Im Großbritannien der Nachkriegszeit entstand eine ganze Reihe von Filmen, die dem Film noir stilistisch nahestehen, was zur Prägung des Begriffs "British Noir" führte. Prominente Beispiele sind Brighton Rock von John Boulting nach einem Roman von Graham Greene, Sträfling 3312 von Alberto Cavalcanti und Ausgestoßen von Carol Reed, alle aus dem Jahr 1947. Mit Der dritte Mann 1949, ebenfalls nach einem Graham-Greene-Roman inszenierte Carol Reed auch den wohl berühmtesten Vertreter des British Noir. Aufgrund der Repressionen der McCarthy-Ära emigrierten auch einige Hollywood-Regisseure nach Großbritannien und schufen dort ebenfalls herausragende Werke des British Noir, wie z. B. Der Wahnsinn des Dr. Clive 1949 von Edward Dmytryk, Teuflisches Alibi von Joseph Losey und Duell am Steuer von Cy Endfield beide 1957.
Auch in Frankreich wurden während der klassischen Ära zahlreiche Filme produziert, die in der Tradition des amerikanischen Film noir stehen. Einer der bekanntesten davon ist Rififi 1955 von dem aus den USA nach Frankreich emigrierten Jules Dassin. Weitere herausragende Beispiele sind Henri-Georges Clouzots Unter falschem Verdacht 1947 und Die Teuflischen 1954, Jacques Beckers Goldhelm 1952 und Wenn es Nacht wird in Paris 1954 sowie Jean-Pierre Melvilles Drei Uhr nachts 1956. Mit Der Teufel mit der weißen Weste 1962 und Der zweite Atem 1966 schuf Melville auch noch nach Ende der klassischen Ära bedeutende französische Film noirs.
Auch die Regisseure der Nouvelle Vague hatten in ihrem Kampf gegen das etablierte und langweilige französische "Qualitätskino" der 1950er Jahre eine Vorliebe für die schnell und billig produzierten Filme der "Schwarzen Serie". Besonders die jüngeren Vertreter wie Samuel Fuller und Robert Aldrich wurden von ihnen bewundert, und der Film noir geriet in ihrem Schaffen zur Inspirationsquelle. Louis Malles Fahrstuhl zum Schafott 1958, ein Vorläufer der Nouvelle Vague, nutzt ausgiebig die thematischen und stilistischen Vorgaben des Film noir, und François Truffauts Schießen Sie auf den Pianisten 1960 basiert auf einem Roman des Noir-Autoren David Goodis.
Sogar in Deutschland und Österreich entstanden einige Filme mit Noir-Attributen. Als bedeutendster davon gilt heute Peter Lorres Der Verlorene 1951. Weitere Beispiele sind Epilog – Das Geheimnis der Orplid 1950 von Helmut Käutner, der thematisch und stilistisch an Der dritte Mann anknüpft, Abenteuer in Wien 1952 von Emil-Edwin Reinert und Robert Siodmaks Nachts, wenn der Teufel kam 1957.

6. Neo-Noir
Mit dem Begriff Neo-Noir werden Filme zusammengefasst, die seit dem Ende der Ära des klassischen Film noir entstanden und die typischen visuellen und narrativen Elemente des Film noir variieren oder nur reproduzieren.

7.1. Film noir in anderen Medien Fernsehserien
Als der Film noir in den Kinos seinem Ende entgegenging, begann das neue Medium Fernsehen, das damals noch schwarzweiß war, sich rasant zu verbreiten. Trotz des völlig anderen Seherlebnisses und des nicht geschlossenen Formats der Serie wagten es einige Filmemacher, Fernsehsendungen im Noir-Stil zu produzieren. Den Anfang machte die Detektivserie China Smith 1952–1954, zu der auch Robert Aldrich wenige Episoden beisteuerte. Die Hauptfigur war gekennzeichnet durch Sarkasmus, Heimatlosigkeit und einen eigenen Moralkodex. Auch im Noir-Stil präsentierte sich die Serie Four Star Playhouse 1952–1956, an der neben Robert Aldrich auch Drehbuchautor Blake Edwards und Schauspieler Dick Powell beteiligt waren. Weitere "hartgesottene" Detektivserien in den 1950ern waren Mickey Spillane’s Mike Hammer 1956–1959 und The Man with a Camera 1958–1959.
Peter Gunn 1958–1961, die einen emotional abgeschotteten Detektiv als Hauptfigur zeigt, ist in besonderem Maße düster, fatalistisch und gewaltvoll. Von Peter Gunn inspiriert ist die nur wenig später erschienene Serie Johnny Staccato 1959–1960, die ebenfalls von Low-Key-Beleuchtung und Ich-Erzähler Gebrauch macht, allerdings stärker von der verwendeten Jazzmusik geprägt ist. Bei einigen Episoden von Johnny Staccato führte John Cassavetes Regie.
Die erfolgreichste aller Noir-Serien war Auf der Flucht 1963–1967 nach einem Konzept von Roy Huggins. Sie beruht hauptsächlich auf den Romanen David Goodis’. Die Hauptfigur Dr. Kimble gespielt von David Janssen, die von Entfremdung und Angst gezeichnet ist, ist ein typischer Antiheld.
Danach verschwanden die Noir-Serien auch wieder und kamen erst in der Blütezeit des Neo-Noir erneut zum Vorschein. Michael Manns Miami Vice 1984–1989, Robert B. Parkers Spenser: For Hire 1985–1988, das Remake Mickey Spillane’s Mike Hammer 1984–1987 sowie Fallen Angels 1993–1995 sind Beispiele für jüngere Hommagen an den Film noir. Auch beim Zeichentrick gibt es mit Noir 2001 eine stark vom Film noir inspirierte Serie.
In der Fernsehserie Veronica Mars 2004–2007 übernimmt eine Schülerin die Rolle des hartgesottenen Detektivs. Als Tochter eines Privatdetektivs und ehemaligen Polizeichefs hilft sie diesem außerhalb ihrer Schulzeit bei diversen Fällen aus. Sie ist eine Außenseiterin, geprägt von persönlichen Traumata wie der alkoholabhängigen Mutter und der eigenen Vergewaltigung durch einen Mitschüler und besitzt eine desillusionierte Sicht auf das Leben in ihrer Schule und Heimatstadt.

7.2. Film noir in anderen Medien Comics
Der grafische Stil des Film noir hielt schon früh Einzug in die Comicwelt. Will Eisners Comicreihe The Spirit, die bereits 1940 erstmals und 1952 zum letzten Mal erschien, war in dieser Hinsicht wegweisend. Deren Held, Privatdetektiv Danny Colt, verfügt über keinerlei übernatürliche Kräfte, sondern wandelt mit einer bloßen Augenmaske durch die bedrohlich-düstere Großstadt. Nebenfiguren in Außenseiterrollen treten in den Mittelpunkt der Geschichten.
Inspiriert durch The Spirit entstanden in den vergangenen Jahrzehnten weitere zahlreiche Comics im Noir-Stil, von denen Watchmen von Alan Moore, Daredevil von Stan Lee sowie Batman von Bob Kane zu den wichtigsten zählen. Eines der neusten Beispiele liefert Comicautor Frank Miller mit der Serie Sin City, die 2005 verfilmt wurde. Als europäischer Vertreter ist der französische Comic-Zeichner Jacques Tardi zu nennen.

7.3. Film noir in anderen Medien Computerspiele
Mittlerweile gibt es eine Reihe von Computerspielen, die auf bekannten Vorbildern des Film noir basieren oder sich in der Tradition des Film noir sehen. Dies sind meistens Adventures, da sie sowohl gut die Handlung als auch typische Optikelemente darstellen können. Es finden sich jedoch, wenn auch selten, einzelne Stilelemente in anderen Spielgenres wie dem Ego-Shooter oder dem Third-Person-Shooter wieder.
Der getreuste Vertreter des Film noir findet sich in dem Adventurespiel Private Eye, welches eine Adaption des Phillip Marlowe Romans "The Little Sister" "Die kleine Schwester" ist. Im Spiel kann der originale Plot des Romans oder ein alternativer Story-Verlauf gespielt werden.
Ein weiterer Vertreter des Genres ist Grim Fandango von LucasArts, ein Adventure, welches in einem Totenreich spielt, und eine sehr außergewöhnliche Optik bietet. Ebenso ist Sam aus dem Adventurespiel Sam & Max eine dem Film Noir entlehnte Figur des Hardboiled Detective, auch die Ausdrucksweise ist dem Film noir entnommen. In einer Episode ist es sogar möglich "Noir" als Option für eine Antwort in Dialogen zu geben.
L.A. Noire ist ein 2011 erschienenes Computerspiel von Rockstar Games, das sich ebenfalls dem Film noir verschrieben hat. Es mischt Action- und Open-World-Elementen mit adventureartigen Ermittlungspassagen. Neben L.A. Noire gilt auch das storylastige Adventure Heavy Rain als moderner Vertreter des Film noir. Hier wird die Stimmung aufgrund des durchweg fallenden Regens und des dunklen Grundtons bestimmt.
Einen anderen Ansatz bietet Discworld Noir von Perfect Entertainment. Hier werden klassische Film-noir-Beispiele wie zum Beispiel Die Spur des Falken stark referenziert, aber in anderer, dem Scheibenwelt-Universum angepasster Form dargestellt. In dem Spiel Max Payne werden Kinoelemente aus dem Actiongenre im Stile John Woos mit starken Einflüssen des Film noir vor allem in der Rahmenhandlung kombiniert, und mit entsprechender Musik unterlegt. Hotel Dusk: Room 215 für das Nintendo DS ist eine Mischung aus interaktivem Film und Adventure mit klassischen Film noir-Elementen.

Guilty

Guilty steht für: Guilty Barbra-Streisand-Album, Album von Barbra Streisand 1980 Guilty!, Album von Eric Burdon und Jimmy Witherspoon 1971 The Guilty steht f...

Cornered

Cornered ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Film noir von Edward Dmytryk aus dem Jahr 1945. Er gehört mit Alfred Hitchcocks Berüchtigt und Ch...

Tödliche Grenze

Tödliche Grenze ist ein US-amerikanischer Kriminalfilm aus dem Jahr 1949. Der Film, dessen Drehbuch auf einer Erzählung von John C. Higgins und George Zucker...

Gangster in Key Largo

Gangster in Key Largo ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Gangsterfilm aus dem Jahr 1948 von John Huston mit Humphrey Bogart, Lauren Bacall un...

Konflikt (Film)

Konflikt ist ein US-amerikanischer Schwarz-Weiß-Thriller und Film noir aus dem Jahr 1945. Der von Warner Bros. produzierte Film entstand nach einer Vorlage v...

Der Henker ist unterwegs

Der Henker ist unterwegs ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Kriminalfilm von Don Siegel aus dem Jahr 1958.

Ministerium der Angst

Großbritannien 1944, vor dem Hintergrund des Bombenkrieges zwischen Nazideutschland und den Alliierten: Stephen Neale wird aus der Nervenheilanstalt Lembridg...

Geheimaktion Carlotta

Geheimaktion Carlotta ist ein in den Vereinigten Staaten produzierter Film Noir aus dem Jahr 1948 mit Robert Taylor und Ava Gardner in den Hauptrollen.

Suspicion

Suspicion ist der Originaltitel des Filmes Verdacht Film weiteres Suspicion Fernsehserie Siehe auch Under Suspicion

Gardenia – Eine Frau will vergessen

Gardenia – Eine Frau will vergessen ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Film noir von Fritz Lang aus dem Jahr 1953 nach einer Erzählung von Ve...

Menschen ohne Seele

Menschen ohne Seele ist eine US-amerikanische Literaturverfilmung von 1950 unter der Regie von Rudolph Maté basierend auf Thomas Walshs Roman Nightmare in Ma...