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Schlacht auf dem Wülferichskamp

von Hörde und andere. Zwischen Dortmund und Lünen kam es zur Schlacht auf dem Wülferichskamp und zur Gefangennahme des Bischofs von Paderborn. Die Verbündeten
Verzeichnis des Stiftes Essen urkundlich erwähnt. 1254 fand die Schlacht auf dem Wülferichskamp zwischen den Truppen des Kölner Erzbischofs Konrad und den
Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden kommt es zur Schlacht auf dem Wülferichskamp Auf Kurkölner Seite kämpfen unter anderem Graf Engelbert I. von der Mark
Ort im Gefolge der Schlacht auf dem Wülferichskamp Brechten zerstört und danach einige Jahre als Festung und Kerker genutzt. Nach dem Wiederaufbau in gotischen

Territorialpolitik betrieb, kam es zur gewaltsamen Konfrontation. In der Schlacht auf dem Wülferichskamp 1254 bei Dortmund schlugen die Kölner die Paderborner Truppen
Paderborner Bischofs Simon I. während der Schlacht auf dem Wülferichskamp im Jahre 1254 und dessen Verzicht auf seine Briloner Ansprüche 1256 Diese Auseinandersetzung
Toren befestigt. In Brechten bei Dortmund fand 1254 die Schlacht auf dem Wülferichskamp zwischen dem Fürstbistum Paderborn und Kurköln statt. Der Kölner Erzbischof